Donnerstag, 21. Oktober 2021

inubit iPhone App macht BPM mobil


Als weltweit erstes Unternehmen macht die inubit AG, führender Anbieter von ganzheitlichem Business Process Management, BPM erstmals auch mobil nutzbar. Über die „inubit App for mobile BPM" ist es möglich, per iPhone bzw. iPod touch völlig zeit- und ortsunabhängig auf Geschäftsprozesse zuzugreifen, Aufgaben zu bearbeiten und Geschäftsdaten einzusehen. Die inubit iPhone App steht ab sofort im Apple Store (iTunes) kostenlos zum Download bereit. Mit dieser App wird inubit der steigenden Akzeptanz des iPhones auch im Business-Bereich gerecht. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch für andere Mobile Devices Lösungen an.

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Return-on-Invest in nur 2 Jahren

FEIL
Die W. FEIL GmbH, ein innovativer Hersteller von Ladungsträgern, Transportverpackungen und Rollcontainern, hat Steeb Fix Kleinserienfertiger eingeführt. Der Return-on-Invest für die SAP-Mittelstandslösung erfolgt in weniger als zwei Jahren.

Durchgängige und schlanke Prozesse sind für einen Serienfertiger wie FEIL ein zentraler Erfolgsfaktor. Sie sind einerseits Garant dafür, dass zeit- und kostensparend produziert werden kann. Andererseits ermöglichen diese nachhaltige Kundenbeziehungen und die erforderliche Kundennähe. Mit den bisher eingesetzten Softwarelösungen war dies nur noch bedingt möglich. Obwohl sich die Systeme Infor in der Logistik und Varial im kaufmännischen Bereich koppeln ließen, waren die übergreifenden Prozesse intransparent. Ein zentrales Reporting der Ergebnisse war mit dem System von FEIL ebenfalls nicht möglich.

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Typische Kostentreiber in der Produktion


Nicht erst die zuletzt kritischen konjunkturellen Bedingungen haben dazu geführt, dass von den Unternehmen ein noch stärkerer Blick auf die Wirtschaftlichkeit der Fertigungsprozesse gerichtet wird. Die FELTEN Group hat aus der Praxissicht typische strukturelle Kostentreiber in der Produktion zusammengestellt:

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Automatisierte Tests in der agilen Softwareentwicklung


Micro Focus, der führende Anbieter für Modernisierung, Test und Management von Enterprise-Applikationen, informiert am 9. März in Frankfurt und am 11. März in München über den Einsatz automatisierter Testverfahren in der agilen Softwareentwicklung.

Die vom Systemhaus Pentasys organisierten Veranstaltungen informieren über das Thema "Agile Softwareentwicklung - Herausforderungen, Methoden und Erfahrungen" und zeigen anhand von Beispielen aus der Praxis auf, welche Vorteile und Herausforderungen die Umstellung auf agile Methoden mit sich bringt und was bei der Umsetzung agiler Prozesse zu beachten ist.

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Business Process Management Report 2010


Alle wollen Prozesse managen – doch es mangelt an organisatorischen Strukturen.

Für große Unternehmen gibt es keine Alternative zum geschäftsprozessorientierten Management (Business Process Management/ BPM). Entsprechend wollen die Unternehmen in Zukunft ihre Prozesse definieren, optimieren und messen können, über eine prozessorientierte IT-Unterstützung und leistungsfähige Steuerungs- und Auswertungsmöglichkeiten verfügen. Jedoch steckt die Beschreibung der eigenen Abläufe - grundlegend für ein professionelles BPM - bei einem Großteil der Unternehmen immer noch in den Kinderschuhen. Das zeigt der aktuelle BPM Trend Report 2010 von Ramco Systems, der in Zusammenarbeit mit der Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect erstellt wurde. Befragt wurden dazu bis Ende 2009 insgesamt 100 Konzerne und große Mittelständler in der gesamten DACH-Region.

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Lean Project Management

Lean – so lautet ein aktuelles Zauberwort nicht nur im Management, sondern auch bei der Software-Entwicklung. Alle wollen „schlank" und auf keinen Fall „fett" sein. Vergessen wird bei dem Lean-Hype jedoch zuweilen, worum es beim Lean Management letztlich geht: möglichst viel Wert schaffen – für den Kunden.Rank und schlank und ohne ein überflüssiges Gramm Fett – so wollen nicht nur viele Männer und Frauen, sondern auch Unternehmen sein. Dieser Eindruck drängt sich zuweilen beim Lesen von deren offiziellen Verlautbarungen auf. So häufig taucht in ihnen das Wort „lean" auf. Die Einen wollen die Kosten optimieren, die anderen ihre Abläufe verschlanken und wieder andere die Servicequalität verbessern. Ohne Zweifel: „Lean" ist „in". Doch was bedeutet „Lean" eigentlich? Ist Lean nur ein Mittel zur Kostensenkung? Oder lässt sich mit Lean der Traum vom durchrationalisierten Unternehmen verwirklichen, das eine immer bessere Qualität produziert? Oder zielt Lean darauf ab, den Kunden mehr Nutzen zu bieten, um im Wettbewerb mit anderen Unternehmen die Nase vorne zu haben?

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Lean IT – Itella optimiert interne Prozesse

itella-logoKunden profitieren von höherem Standardisierungsgrad und schnelleren Produktionsläufen

Der Dokumenten- und Informationslogistiker Itella optimiert seine internen IT-Abläufe weiter und schöpft die Produktivitätspotenziale seiner Kundenprozesse wirkungsvoll aus. Sowohl in der Erstellung, dem Versand aber auch Empfang von Unternehmensdokumenten wurde die on demand-Infrastruktur weiter automatisiert. Das Projekt gewährleistet eine optimierte Bereitstellung und den Einsatz von Ressourcen und IT-Assets just-in-time. Itella verkürzt so Durchlaufzeiten in der Verarbeitung und minimiert mögliche Fehlerquellen, die zum Teil kostenintensives Nacharbeiten zur Folge hätten.

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Lichtkonzern Zumtobel verschlankt die IT

zumtobelIm Lichtkonzern Zumtobel wurden drei IT-Abteilungen zusammengeführt. Eine Herausforderung, denn Prozesse müssen vereinheitlicht und Abläufe verschlankt werden. Der ehemalige CIO Hans-Achim Quitmann nutzte dafür "Lean"-Methoden - und hatte anfangs mit Skepsis unter den Mitarbeitern zu kämpfen.Sie heißen Six Sigma, Lean-Management, TQM, Kaizen und Poka Yoke - Methoden aus dem Fernen Osten, mit denen die Effizienz der industriellen Produktion steigen soll. Die Prozesse schlanker und schneller, die Produkte billiger und besser, die Kunden zufriedener und zahlungsbereiter: Japans Fabriken galten lange Zeit als Blaupause für wirtschaftliches Handeln. Zwar ist auch hier nicht alles Gold, was glänzt, doch die verschiedenen Ansätze lassen sich inzwischen nicht mehr aus den Fertigungsstätten europäischer Firmen wegdenken.

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maxcrc stellt zur Gitex 2009 in Dubai Userbooster vor

maxcrcVom 18. bis zum 22. Oktober 2009 findet in Dubai die ITK-Messe Gitex 2009 statt / Die deutsche maxcrc GmbH, Hersteller der Software Userbooster, nutzt die Plattform um dem Fachpublikum die Software Userbooster vorzustellen
"Software made in Germany hat im arabischen Raum einen guten Ruf. Als mittelständisches Unternehmen stoßen wir mit unserer Software Userbooster für Benutzerverwaltung und Kapazitätsmanagement auf größeres Interesse als wir erwartet haben," so Roland Ehlert, Geschäftsführer der maxcrc GmbH. Die Messeteilnahme von maxcrc, deren Software in Deutschland schon bei diversen Großunternehmen und Mittelständler in Betrieb sind, kommt auf Einladung diverser regionaler Organisationen zustande.

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Sphinx IT Consulting gründet BI & DWH Competence Center

mayerjosefNeues Competence Center launched Business Intelligence - Initiative für KMU's

Mag. Josef Mayer übernimmt die Leitung des neu gegründeten Business Intelligence & Datawarehouse Competence Centers bei Sphinx IT Consulting. Das Competence Center hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Bedeutung von Business Intelligence als relevanter unternehmerischer Erfolgsprozess wahrgenommen wird. Denn mit der richtigen Informationswirtschaft kann man bessere strategische und operative Entscheidungen im Unternehmen zum Erreichen der Unternehmensziele treffen, Produktivitätssteigerungen erzielen, Geschäftsabläufe profitabler machen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen verbessern, Kosten senken, Risiken minimieren und all dies mit dem vorrangigen Ziel, die Wertschöpfung eines Unternehmens zu vergrößern.

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