Montag, 16. September 2019

5 Tipps für bedarfsgerechtere und kostengünstigere ITIL-Schulungen


Viele IT-Organisationen der Unternehmen investieren mit erheblichem Aufwand in die ITIL-Ausbildung ihrer Mitarbeiter. Nach den Praxiserkenntnissen der ITSM Consulting AG werden dort jedoch häufig keine ausreichend effizienten Fortbildungskonzepte angewandt. „Es wird häufig am Bedarf vorbei geschult", urteilt Siegfried Riedel, Vorstand der Unternehmensberatung. Er hat Praxistipps für schlankere und nutzenoptimierte Konzepte zur ITIL-Ausbildung zusammengestellt:

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Neueste Lernsysteme unterstützen Prozessoptimierung

Mit Programmen wie Synchro Game zeigt Festo Didactic seinen Kunden außerdem die Potenziale für schnelle, robuste Produktionsprozesse und Flexibilität auf 6 kB
Ob Industriemechaniker, Elektrotechniker oder Mechatroniker, in ihrer Ausbildung haben alle eines gemeinsam: Sie müssen die Grundlagen der Elektrotechnik beherrschen. Auf der Hannover Messe 2011 präsentiert sich Festo Didactic daher mit den neuesten Bildungstrends und Lernsystemen, unter anderem mit dem Trainingssystem für Elektrotechnik TP 1011, ausgezeichnet mit dem "iF product designaward 2011". Diese Systeme bieten Unternehmen und Hochschulen die Möglichkeit zu einer effizienten und industrienahen Ausbildung. Wodurch Prozesse in der Produktion oder Administration verbessert und dadurch Kosten, Zeit und Energie eingespart werden können, zeigen Planspiele wie das Synchro Game aus dem Bereich Training and Consulting. Gezielte Seminare zum Thema "Energy Saving" sensibilisieren den Markt im Hinblick auf Kosten- und Energieeffizienz.

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Eröffnung des PuLL-Technologiezentrums

PuLL_logo
Das Kompetenzzentrum PuLL (Produktion und Logistik Landshut) der Hochschule Landshut, eine in diesem innovativen Feld führende Forschungseinrichtung unter Leitung von Prof. Dr. Markus Schneider, wird weiter ausgebaut. Neben dem Planungszentrum wird künftig anhand einer Fabriksimulation auf Basis der Toyota® - Prinzipien der Weg zu schlanken Prozessen mit geringen Beständen sowie Top Lieferperformance gezeigt. Lean Thinking mit praktikablen Hard- und Software-Lösungen für die Praxis kann vor Ort erlebt werden. Platz finden wird dieses neue Technologiezentrum in einer neuen Halle an der Hochschule Landshut, in der auch für den Bereich Nutzfahrzeugtechnik der Fakultät Maschinenbau ein neues Labor entsteht.

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Prozessoptimierung mit Six Sigma


Six Sigma ist eine Methode zur Prozess- und Qualitätsoptimierung, die ihren Ursprung in der Wahrscheinlichkeitsrechnung hat. Zentrale Grundannahme ist, dass jeder Geschäftsprozess als eine mathematische Funktion beschrieben werden kann. Ziel ist es, die Fehlerquote so gering wie möglich zu halten und Qualitätssteigerungen für beide Seiten, den Kunden und das Unternehmen, zu erreichen.

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Effiziente Produktionsprozesse in der medizintechnischen Fertigung


marcus evans präsentiert: Medical Manufacturing - Effiziente Produktionsprozesse in der medizintechnischen Fertigung am 22. & 23. Februar 2011 im Radisson BLU Hotel, Köln zum Spezialpreis bei dieser Veranstaltung von: 2199,-€ zzgl MwSt.. Trotz einer grundsätzlich positiven Entwicklung wird der Kostendruck in der Medizintechnikbranche immer stärker spürbar. Es gilt, alle Prozesse zu optimieren und die Bearbeitung der überwiegend hochwertigen Werkstoffe so effizient wie möglich zu gestalten. Um international wettbewerbsfähig bleiben zu können, müssen produzierende Unternehmen im Bereich der Medizintechnik und Medizinprodukte heute in der Lage sein, ihre Produktionsstrukturen und -abläufe permanent an die Kundenbedürfnisse anzupassen. Die Ermittlung von Produktionsdaten, Störgründen und Fehlerursachen spielt dabei für eine kontinuierliche Prozessverbesserung eine wichtige Rolle. Nur wer genau weiß, wie, was und mit welcher Anlageneffektivität und mit welcher Qualität produziert wird, kann Verluste und Verschwendungen erkennen, Optimierungsansätze und Einsparpotentiale definieren und für eine optimale Auslastung und Nutzung der Maschinen sorgen.

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Standardisierungsoffensive für die Six Sigma Ausbildung


Six_SigmaMit der Standardisierungsoffensive für Schulungsinhalte und Zertifizierungskriterien zur Green Belt und Black Belt Ausbildung schafft der European Six Sigma Club Deutschland (ESSC-D) deutschlandweit erstmals eine Vergleichbarkeit von Weiterbildungsangeboten. „Das Anbieterfeld ist unübersichtlich geworden, wir wollen hier Transparenz schaffen und für höchste Qualität stehen", so Dieter Szemkus, Vorstandsvorsitzender des ESSC-D. Den Teilnehmern wird so viel Wissen an die Hand gegeben, dass sie später die Werkzeuge selbstständig in der Praxis anwenden und erfolgreich in Projekten einsetzen können. Um als Green Belt nach dem ESSC-D zertifiziert zu werden, muss ein Teilnehmer mindestens 8 Tage Training absolvieren und ein Projekt eigenständig abgeschlossen haben. Für die Ausbildung zum Black Belt sind als Standard 20 Trainingstage festgelegt.

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Erfahrungsaustausch Wertstrom

Thomas_Klevers
Praktiker aus erfolgreichen Unternehmen teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit Interessierten beim "Erfahrungsaustausch Wertstrom". Wie können Abläufe und Prozesse mit Methoden aus dem Lean-Baukasten verbessert werden? So lautet die zentrale Fragestellung.

Unter dem Motto "Wertschöpfung mit Ansätzen aus dem Lean-Management gestalten" haben die Teilnehmer Zeit und Raum für ausführliche Diskussionen und Gespräche. Wertstrom-Experte und Buchautor Dr. Thomas Klevers vermittelt im Rahmen eines Vortrags theoretische Grundlagen zum Einsatz von Wertstromdesign, die er mit Beispielen aus der Praxis illustriert.

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Höhere Qualität durch Six Sigma


Lebhafter Austausch von Praxiserfahrungen zum Thema Qualitätsmanagement bei der Konferenz des Europäischen Six Sigma Clubs Deutschland (ESSC-D) in Hannover.

Über 60 Teilnehmer aus produzierenden Unternehmen kamen Anfang November bei einer eintägigen Konferenz in Hannover zusammen und tauschten Erfahrungen aus. Zentrales Thema war die Qualitätssteigerung durch Six Sigma, Gastgeber war Continental Contitech, der Spezialist für Kautschuk- und Kunststofftechnologie. In der Automobilindustrie, für die Contitech als Entwicklungspartner und Erstausrüster tätig ist, gilt Six Sigma seit Jahren als ein fester Bestandteil der Qualitätssteigerung, aber nicht nur dort. Der ESSC-D bemüht sich branchenübergreifend um einheitlich hohe Ausbildungsstandards für Six-Sigma-Experten. „Angesichts des drohenden Fachkräftemangels ist die Qualifizierung der Arbeitnehmer ein Thema, das immer dringlicher wird", so Heinz-Gerhard Wente, Personalvorstand bei Continental.

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Wir bestimmen selbst, wie unsere Zukunft aussieht

Zukunftskongress
Unsere persönliche und gesellschaftliche Zukunft, Visionen, Ziele, Trends und Methoden der Umsetzung stehen bei dem Zukunftskongress in Darmstadt am 13. November 2010 im Mittelpunkt. Zehn hochkarätige Experten bringen ihr Wissen über aktive Zukunftsgestaltung im Rahmen von Vorträgen und Workshops ein.

Im Angebot ist ein Ziele-Workshop zur Gestaltung der persönlichen Zukunft. Darüber hinaus beleuchten die Referenten Trends und soziale Fragestellungen und stellen die neuesten Mentaltechniken vor.

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LEAN-Ausbildung INNOVATIV - Bachelorstudiengang Wertschöpfungsmanagement

Hochschule_Ansbach
Im Wintersemester 2010/2011 startet der berufsbegleitende Bachelorstudiengang Wertschöpfungsmanagement mit dem Abschlussgrad Bachelor of Arts (B.A.) als Modellprojekt. Das besondere des Studiengangs sind die Zielgruppe und das Thema. Es werden insbesondere Industriemeister, Techniker und Techn. Betriebswirte (also das Mittelmanagement) angesprochen, die mit dem maßgeschneiderten Angebot einen international anerkannten Studienabschluss erlangen können. Anschließend wäre sogar ein Masterstudiengang bis hin zur Promotion für die Teilnehmer möglich. Mit dem Angebot werden erstmalig Themen wie Lean, TPM, Kaizen, Six Sigma usw. im Rahmen eines Bachelorstudienganges vermittelt.

Als neues und zukunftsweisendes Modell der Qualifizierung kombiniert dieses Studium betriebliche Erfahrung, praktische Studienanteile im Betrieb und theoretisches Wissen. Die Studierenden arbeiten weiterhin Vollzeit im Unternehmen, werden jedoch für die von der Hochschule gecoachten Verbesserungsprojekte, also für Studienleistungen freigestellt. Insbesondere beruflich bereits Qualifizierten bieten sich hier Möglichkeiten, ihre Kompetenzen zukunftsorientiert auszubauen.

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