Donnerstag, 12. Dezember 2019

KEMMLIT: Hier pulsiert die deutsche Wirtschaft

Kemmlit_Top_100
"Top 100" zeichnet die innovativsten Unternehmen des Landes aus / Die KEMMLIT-Bauelemente GmbH ist in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge dabei. Findige Mitarbeiter, Mut zu Neuem und das kreative Vermarkten neuer Produkte haben den Mittelständler nach oben gebracht - in die Liste der 100 Top-Innovatoren Deutschlands. Lothar Späth überreichte KEMMLIT diesen Donnerstagabend in Rostock Warnemünde das Gütesiegel "Top 100".

125 kreative Mitarbeiter entwickeln in Dusslingen ständig neue Ideen. Gemeinsam mit Architekten entstehen so individuelle Lösungen für den öffentlichen Sanitärraum. Hierzu gehören insbesondere Sanitärtrennwände, die zahlreiche Designpreise gewonnen haben. Kooperationen sind KEMMLIT-Geschäftsführer Kurt Binder und seinem Team sehr wichtig. Kunden können ihre Sanitärräume beispielsweise gemeinsam mit einem Fachberater realitätsnah in 3-D planen oder aber sich im hauseigenen Ausstellungscenter inspirieren lassen.

Nicht alltäglich ist die Konzeption des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, kurz KVP. Sie ist an die japanische Firmenkultur angelehnt: An "Pareto-Tischen" beispielsweise sprechen die Teams kurz und effizient über Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung. Und an sogenannten "Dojos", die bei KEMMLIT für multimediale Trainingsstationen stehen, finden Schulungen und praxisnahe Testläufe statt. So gelang der Firma in dem Bereich "Innovative Prozesse und Organisation" sogar der Sprung in die Riege der besten zehn Teilnehmer.

Über mehrere Monate prüfte die Wirtschaftsuniversität Wien das Innovationsverhalten von mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Die 100 besten der geprüften Unternehmen, darunter KEMMLIT, tragen das Gütesiegel für ein Jahr. "Gute Ideen, die auf dem Markt ankommen, entstehen nicht von selbst. Daran arbeiten wir täglich hart. Dass unser Engagement jetzt belohnt wird, freut uns natürlich sehr und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. In gewisser Weise zeigt das auch, dass uns auch in Zukunft unsere guten Einfälle nicht ausgehen werden", sagt Kurt Binder.

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