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Montag, 19. August 2019

5. European AutoID-Award wurde in vier Kategorien vergeben

European_AutoID_Award
Am 3. Mai fand die Eröffnung der 6. Kölner Fachmesse EURO ID 2010 statt. Die einzige branchenübergreifende europäische AutoID-Messe ist eine wichtige Plattform für den AutoID-Markt. Rund 100 Aussteller, zusammengesetzt aus Herstellern und Anbietern von Auto ID Hardware und Lösungen, Systemintegratoren, Anbietern von RFID Software und Middleware sowie Distributoren aus sämtlichen Bereichen der Automatischen Identifikation, präsentieren vom 4. bis 6. Mai in Köln vor rund 3500 erwarteten Fachbesuchern ihre Produkte und Dienstleistungen. Der renommierte European AutoID-Award wird im Rahmen der EURO ID 2010 bereits zum fünften Mal von den Partnern der Fachmesse, AIM und IBC Informa Business Communication GmbH, verliehen. Präsentiert wurde der Award von dem Fachmagazin „RFID im Blick". Die offizielle Preisverleihung fand am 4. Mai 2010 abends um 17.30 Uhr im Rahmen des Ausstellerabends statt.

Verliehen wurde der European AutoID-Award in vier Kategorien: RFID, Optische Identifikation (Barcode, 2D Code etc.), Innovatives Unternehmen und Sichere Identität. Jurymitglied Anja van Bocxlaer (RFID im Blick) betonte: „Der Preis bringt positive Impulse und steht für eine stabile und nachhaltige Entwicklung. Er unterliegt keinem Marketing-Trend, sondern einem authentischem Interesse der Branche. Ein positives Zeichen für den Stellenwert des Awards ist die wachsende Zahl der Bewerbungen und Nominierungen." Award „Optische Identifikation" für hitzebeständige Etiketten

Der Award in der Kategorie „Optische Identifikation" ging an die topex GmbH, ein Spezialist für individuelle Teilekennzeichnung und innovative Fertigungslösungen. So fertigt das Unternehmen hitzebeständige Etiketten bis 1000 Grad Celsius für den Einsatz beim Verzinken an. Es liefert damit die einzige Barcode-Lösung für eine ganze Branche. Weitere Besonderheit ist der Strahlschutzlaminat, um Barcodes beim Sandstrahlen vor Zerstörung zu schützen. Er fungiert gleichzeitig als Lackierschutz, der später entfernt werden kann.

Award „Sichere Identität" für die Daimler AG, Mercedes Benz Werk Berlin
Die Daimler AG wurde in der Kategorie „Sichere Identität" ausgezeichnet. Als jüngstes Projekt wurde ein RFID-gestütztes Motorladungsträgermanagement (MLT) im Mercedes Benz Werk Berlin Marienfelde realisiert. Das System wurde Ende 2009 erfolgreich in Betrieb genommen. Durch die implementierte Lösung werden mit passiven UHF-Tags (Ultra High Frequency) ausgestattete, leere Motorladungsträger beim Rücktransport von den Montagewerken des Konzerns automatisch beim Entladen auf die Leergut-Pufferfläche über ein RFID-Gate in den Werksbestand gebucht. Auf den Tags ist ein EPC-konformer Code gespeichert, der eine eindeutige Identifikation zulässt und in dem auch die bisher genutzte Behälterseriennummer hinterlegt ist.

Award „Innovatives Unternehmen" für m.i.k. IT
m.i.k. IT ist ein innovatives Dienstleistungsunternehmen, das sich auf RFID-Integration, RFID-Lösungen und GPS-Tracking spezialisiert hat. Überzeugt hat die Jury das Organ Tracking System (OTS), das entwickelt wurde, um den Prozess beim Organtransport sicherer zu machen und zu beschleunigen. Das Münchener Unternehmen bietet Organtransponder plus Ladekoffer und unterstützt den Prozess des Organtransports durch interaktives Monitoring. So werden die Organstransporte beschleunigt und Fehlfahrten verhindert. Damit sind implantierende Ärzte und Organempfänger durch das interaktive Monitoring stets aktuell über den Verlauf des Transports und den Zeitpunkt des Eintreffens des Organs informiert. Robert Klinger, m.i.k. IT-Geschäftsführer, erklärt: „Ich bin selbst Organspender und hoffe auf ein langes Leben, aber wenn mir etwas zustößt, wünsche ich mir, dass ich mit meinen Organen Leben retten kann und diese rechtzeitig beim Empfänger ankommen."

Award "RFID" für avus Services GmbH
Die Avus Services GmbH konnte sich über den Award in der Kategorie „RFID" freuen. Das Stuttgarter IT- Unternehmen hat die Jury mit pabis überzeugt, einer einzigartigen Kassen-Abrechnungslösung für die Gemeinschaftsverpflegung mittels RFID-Technologie. Bei dem sogenannten pabis (payment by intelligent solution) haben alle Geschirrteile einen RFID-Transponder integriert, der die Speisen erkennt und die Daten per Funk an die Kasse leitet. Dadurch wird der Ablauf in der Kantine beschleunigt, Warteschlangen vermieden und der Personalaufwand verringert. Ein weiteres Produkt ist pabis light, eine Lösung für den Verkauf von Speisen nach Gewicht mit RFID-Technologie.

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