 Entsprechend dem Leitspruch: Die ganze Welt der Montage-, Handhabungstechnik und Automation präsentiert SSI Schäfer auf 110 Quadratmeter der diesjährigen MOTEK ineinandergreifende Kommissionier- und Montage-Systeme, die eine optimale Materialversorgung ermöglichen.
Auf der Suche nach dem richtigen Kommissioniersystem haben Unternehmen heute die Qual der Wahl. SSI Schäfer veranschaulicht auf der Messe mit drei Systemen: pick@work, i-pick und mobile Picking, wie schnell und unkompliziert man, abgestimmt auf den Bedarf des Kunden, eine Steigerung der Kommissionierleistung und Vereinfachung der Ablaufoptimierung am Arbeitsplatz erzielt.
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 Nun ist sie vorbei, die Fußball-WM und wir alle haben gehofft, gebangt, mitgefiebert und mitgefeiert. Und was haben wir nicht alles zu sehen bekommen! Zum Beispiel das 4:2, huch, Entschuldigung 4:1 unserer Nationalelf gegen England. „Nur der Schiedsrichter sieht es nicht", titeln da sogar die führenden Zeitungen im Land. Und schon ist sie da, die Diskussion, die auch Sie aus Ihrem Arbeitsalltag in der Produktion wahrscheinlich kennen. Soll man sich die Technik zu nutze machen um einzelne Aktionen für alle Beteiligten per Video sichtbar zu machen, Arbeitsschritte wiederholen und verlangsamen zu können oder reicht uns die Entscheidung aus dem Blickwinkel unserer Beobachtungsposition? Wie optimiert man seine Prozesse nun richtig?
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 PROFACTOR Research and Solutions, ein Tochterunternehmen von PROFACTOR, stellt auf der Fachmesse für Montage- und Handhabungstechnik neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile vor.
Vom 13. bis 16. September 2010 findet in der Neuen Messe Stuttgart die MOTEK, internationale Fachmesse für Automation, Montage- und Handhabungstechnik, statt. Da darf PROFACTOR, Österreichs führende Unternehmensgruppe in der angewandten Produktionsforschung, natürlich nicht fehlen und präsentiert in Stuttgart intelligente Systeme zum Handling komplexer Teile und zur Effizienzsteigerung in der Präzisionsmontage.
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 Ob durch Mitarbeiterbefragungen, Managementsysteme oder die professionelle Begleitung von Veränderungen - Change Prozesse versprechen Erfolg durch die Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Oftmals sind diese Maßnahmen jedoch schnell vergessen, sobald der Change Berater das Unternehmen verlässt.
Die zentrale Frage ist also: Wie stellen wir die nachhaltige Umsetzung von Einzelschritten in Change Prozessen sicher – auch nach dem Workshop? Wie kann sich ein Unternehmen im Anschluss an die Beratung im Veränderungsprozess selbst steuern?
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 Die schlanke Produktion beginnt in den Köpfen der Führungskräfte und Mitarbeiter.
Wer erfolgreich sein will, kommt an schlanken Produktionsmethoden kaum vorbei. Es gibt heute kaum noch Unternehmen, die darauf verzichten könnten ihre Produktion möglichst schlank und effizient zu gestalten. Doch tun sich grade kleinere Produktionsbetriebe oder Traditionsunternehmen schwer den Wandel zu vollziehen, denn gerade hier ist es oft ein langer Weg althergebrachte Denkweisen aufzugeben und dauerhaft eine neue Veränderungskultur einzuführen. Fallen dann noch Begriffe wie Video oder Software ist die Vorstellungskraft der Führungskräfte und Ihrer Mitarbeiter oft komplett erschöpft und die Initiative zur Veränderung wird gleich begraben. Schade, denn diese Tools sind einfach anzuwenden und sagen per Bild mehr als die sprichwörtlich berühmten 1000 Worte.
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Plantafel plus EDV – ein starkes Doppel
Mit Einführung der EDV, die dank feinster Vernetzung und Verästelung auch immer sofort Planungslücken wie z.B. nötige Materialdisposition meldet, wurde die nicht in diesem Maße „mitdenkende" Plantafel in ihrer Bedeutung zweitrangig und wurde entsprechend vernachlässigt. Obwohl die Planung nun wesentlich einfacher über PC zu bewerkstelligen ist und viel komplexere Daten über den Bildschirm darstellbar und jederzeit abrufbar sind, traten bis dahin nicht gekannte Probleme in der Gesamtkoordination auf, die zu schwierigen Terminproblemen führten. Es wurde der Ruf nach "raus aus der EDV" und "eine plakative Planungsübersicht ist effizienter, als sich durch mehrere Bildschirmmasken zu kämpfen" laut.
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 GUARDUS mit neuer KPI-Methodik und erweitertem Kennzahlen-Cockpit auf der Control
Auf der Control 2010 präsentiert der Manufacturing Execution Systems (MES) Hersteller GUARDUS Solutions AG seine neue KPI-Methodik (Key Performance Indicators) zur effizienten Analyse und Interpretation von MES-Kennzahlen. Die GUARDUS-Methode erlaubt es, Zielabweichungen in Echtzeit zu hinterfragen und der Ursache fokussiert auf den Grund zu gehen. Während der Kennzahlenanalyse liefert die integrierte Datenbasis von GUARDUS MES sämtliche qualitäts- und produktionsrelevanten Urdaten sowie deren Beziehungen zueinander. Das Ergebnis: Die Anwender erhalten nicht nur einen Tatsachenbericht über abweichende Indikatoren. Sie sind darüber hinaus in der Lage, die verantwortlichen Qualitäts-, Ressourcen-, Produkt- oder Prozessprobleme mit wenigen Mausklicks zu identifizieren und auszumerzen. Instrument der KPI-Methodik ist das erweiterte Kennzahlen-Cockpit von GUARDUS MES, das ebenfalls auf der Stuttgarter Messe präsentiert wird. Ab sofort können bei der Ursachenanalyse auch Daten von Zukaufteilen und Lieferantenbewertungen einbezogen werden. Das GUARDUS MES Modul zur Rückverfolgbarkeit bietet zudem neue Auswertungsmöglichkeiten: Während einer Lieferantenrecherche über Chargen oder Seriennummern kann der Anwender nun sämtliche Daten aus den Produktionsprozessen direkt aufrufen – von Auftragsdaten und Prüfergebnissen bis hin zu Reklamationen.
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Lean - so lautet ein aktuelles Zauberwort nicht nur im Management, sondern auch bei der Software-Entwicklung. Alle wollen "schlank" und auf keinen Fall "fett" sein. Vergessen wird bei dem Lean-Hype jedoch zuweilen, worum es beim Lean Management letztlich geht: möglichst viel Wert schaffen - für den Kunden.Rank und schlank und ohne ein überflüssiges Gramm Fett – so wollen nicht nur viele Männer und Frauen, sondern auch Unternehmen sein. Dieser Eindruck drängt sich zuweilen beim Lesen von deren offiziellen Verlautbarungen auf. So häufig taucht in ihnen das Wort „lean" auf. Die Einen wollen die Kosten optimieren, die anderen ihre Abläufe verschlanken und wieder andere die Servicequalität verbessern. Ohne Zweifel: „Lean" ist „in". Doch was bedeutet „Lean" eigentlich? Ist Lean nur ein Mittel zur Kostensenkung? Oder lässt sich mit Lean der Traum vom durchrationalisierten Unternehmen verwirklichen, das eine immer bessere Qualität produziert? Oder zielt Lean darauf ab, den Kunden mehr Nutzen zu bieten, um im Wettbewerb mit anderen Unternehmen die Nase vorne zu haben?
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Neue Wege zur Risikoabschätzung
Seit Ende des 20. Jahrhunderts sind weltweit Six-Sigma-Verfahren der Qualitätssicherung in vielen Bereichen der Industrie eingeführt worden, die mehr Transparenz in der Qualitätsbeurteilung und damit auch mehr Planungssicherheit gewähren. Six-Sigma-Projekte in den Betrieben verbessern fortlaufenden die Produktqualität und minimieren Ausschussquoten bis auf wenige Einheiten pro Million gefertigter Teile. Viele Unternehmen stehen jedoch vor dem Problem, dass auch potentielle Schadenshöhen erfasst werden müssen. Eine Risikoabschätzung für Produktfehler oder Störfälle können moderne Simulationsanalysen liefern.
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Die neue Version der Software Morae von TechSmith erlaubt es, auch Plug-Ins von Drittanbietern einzubindenTechSmith Corp., der weltweit führende Anbieter von Screencapture- und Screenrecording-Lösungen, kündigt heute die sofortige Verfügbarkeit von Morae 3.2 an. Mit dieser Lösung können Fachleute aus den Bereichen Anwenderanalyse, Markt- und Hochschulforschung, Webdesign, Software-Produktmanagement und Lean Six Sigma umfangreiche Interaktionsstudien durchführen – egal ob im Labor oder in der Praxis.
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