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Die FELTEN Group hat ihr Production Content Management-System „PILOT PCM" durch wesentliche Funktionen und Best Practice-Workflows erweitert. Dieses Modul der MES-Suite des Softwarehauses dient der Flexibilisierung der Produktion, indem die Gestaltung der Workflows jederzeit den veränderlichen Bedürfnissen angepasst werden kann. Sein technischer Ansatz charakterisiert sich dadurch, dass alle Prozesselemente der Fertigungsabläufe von den Aufträgen bis zu Handlungsanweisungen oder Qualitätsdefinitionen als Objekte definiert werden. Dies können sowohl Papierdokumente als auch digitale Dokumente sein. Damit entsteht eine Content-Ebene, bei der eine grundsätzlich beliebige Verknüpfung der Objekte möglich wird.

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Microsoft-Product-Unit-Manager Brian Harry hat eine erste Beta-Version einer neuen Scrum-Prozessvorlage für den Team Foundation Server (TFS) vorgestellt. Sie steht zum kostenlosen Download bereit. Scrum hat sich als der führende Prozess der agilen Softwareentwicklung herausgestellt. Schon auf der TechEd 2009 hatte Brian Harry angekündigt, den Team Foundation Server zur "besten Plattform für Scrum zu machen". Jetzt ist eine neue für Scrum maßgeschneiderte Prozessvorlage als Beta 1-Version verfügbar.

In seinem Blog www.dotnetpro.de/SLFSL74 stellt Brian Harry die Scrum-Prozessvorlage für den TFS ausführlich vor.

 


CordysOb Automobilhersteller oder Technologiekonzern – mit BPM (Business Process Management) lassen sich rasch Wettbewerbsvorteile erzielen. Das zeigte sich sowohl in Praxisbeispielen als auch in Vorträgen auf dem fünften Process Solutions Day der Gesellschaft für Organisation (GfO) in Frankfurt. Als mustergültig wurde das BPM-Projekt von Cordys bei der Siemens AG ausgezeichnet.

„Geschäftsprozessmanagement hat in den Unternehmen gerade erst begonnen", so Prof. Hartmut Binner, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Organisation (GfO) auf dem diesjährigen Process Solutions Day. „Während die Produktion weitgehend automatisiert und verschlankt ist, stecken in den ‚unterstützenden Bereichen' die Anstrengungen zur Optimierung betrieblicher Abläufe noch in den Kinderschuhen." Das mit einem Preis ausgezeichnete Projekt von Cordys bei der Siemens AG und weitere Praxisbeispiele zu BPM-Initiativen (Business Process Management) auf der Veranstaltung der GfO in Frankfurt zeigten jedoch, wie sich Wettbewerbsvorteile durch ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement erzielen lassen.

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Die itemis AG, spezialisiert auf modellbasierte Softwareentwicklung, hat die Townster GmbH aus Berlin bei der Realisierung ihres neuen Online-Stadtportals unterstützt. Townster soll für Berliner Bürger und Touristen als individueller Kompass durch die Hauptstadt dienen und Orte, Veranstaltungen sowie Freizeitmöglichkeiten auf einen Blick bereitstellen. Durch die gemeinsame Entwicklungsarbeit der itemis AG und der Townster GmbH ist mit Hilfe von Scrum innerhalb eines halben Jahres eine lauffähige Portalsoftware und darüber hinaus eine Schnittstelle für eine iPhone App entstanden.

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Als weltweit erstes Unternehmen macht die inubit AG, führender Anbieter von ganzheitlichem Business Process Management, BPM erstmals auch mobil nutzbar. Über die „inubit App for mobile BPM" ist es möglich, per iPhone bzw. iPod touch völlig zeit- und ortsunabhängig auf Geschäftsprozesse zuzugreifen, Aufgaben zu bearbeiten und Geschäftsdaten einzusehen. Die inubit iPhone App steht ab sofort im Apple Store (iTunes) kostenlos zum Download bereit. Mit dieser App wird inubit der steigenden Akzeptanz des iPhones auch im Business-Bereich gerecht. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch für andere Mobile Devices Lösungen an.

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FEIL
Die W. FEIL GmbH, ein innovativer Hersteller von Ladungsträgern, Transportverpackungen und Rollcontainern, hat Steeb Fix Kleinserienfertiger eingeführt. Der Return-on-Invest für die SAP-Mittelstandslösung erfolgt in weniger als zwei Jahren.

Durchgängige und schlanke Prozesse sind für einen Serienfertiger wie FEIL ein zentraler Erfolgsfaktor. Sie sind einerseits Garant dafür, dass zeit- und kostensparend produziert werden kann. Andererseits ermöglichen diese nachhaltige Kundenbeziehungen und die erforderliche Kundennähe. Mit den bisher eingesetzten Softwarelösungen war dies nur noch bedingt möglich. Obwohl sich die Systeme Infor in der Logistik und Varial im kaufmännischen Bereich koppeln ließen, waren die übergreifenden Prozesse intransparent. Ein zentrales Reporting der Ergebnisse war mit dem System von FEIL ebenfalls nicht möglich.

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Nicht erst die zuletzt kritischen konjunkturellen Bedingungen haben dazu geführt, dass von den Unternehmen ein noch stärkerer Blick auf die Wirtschaftlichkeit der Fertigungsprozesse gerichtet wird. Die FELTEN Group hat aus der Praxissicht typische strukturelle Kostentreiber in der Produktion zusammengestellt:

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Micro Focus, der führende Anbieter für Modernisierung, Test und Management von Enterprise-Applikationen, informiert am 9. März in Frankfurt und am 11. März in München über den Einsatz automatisierter Testverfahren in der agilen Softwareentwicklung.

Die vom Systemhaus Pentasys organisierten Veranstaltungen informieren über das Thema "Agile Softwareentwicklung - Herausforderungen, Methoden und Erfahrungen" und zeigen anhand von Beispielen aus der Praxis auf, welche Vorteile und Herausforderungen die Umstellung auf agile Methoden mit sich bringt und was bei der Umsetzung agiler Prozesse zu beachten ist.

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Alle wollen Prozesse managen – doch es mangelt an organisatorischen Strukturen.

Für große Unternehmen gibt es keine Alternative zum geschäftsprozessorientierten Management (Business Process Management/ BPM). Entsprechend wollen die Unternehmen in Zukunft ihre Prozesse definieren, optimieren und messen können, über eine prozessorientierte IT-Unterstützung und leistungsfähige Steuerungs- und Auswertungsmöglichkeiten verfügen. Jedoch steckt die Beschreibung der eigenen Abläufe - grundlegend für ein professionelles BPM - bei einem Großteil der Unternehmen immer noch in den Kinderschuhen. Das zeigt der aktuelle BPM Trend Report 2010 von Ramco Systems, der in Zusammenarbeit mit der Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect erstellt wurde. Befragt wurden dazu bis Ende 2009 insgesamt 100 Konzerne und große Mittelständler in der gesamten DACH-Region.

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Lean – so lautet ein aktuelles Zauberwort nicht nur im Management, sondern auch bei der Software-Entwicklung. Alle wollen „schlank" und auf keinen Fall „fett" sein. Vergessen wird bei dem Lean-Hype jedoch zuweilen, worum es beim Lean Management letztlich geht: möglichst viel Wert schaffen – für den Kunden.Rank und schlank und ohne ein überflüssiges Gramm Fett – so wollen nicht nur viele Männer und Frauen, sondern auch Unternehmen sein. Dieser Eindruck drängt sich zuweilen beim Lesen von deren offiziellen Verlautbarungen auf. So häufig taucht in ihnen das Wort „lean" auf. Die Einen wollen die Kosten optimieren, die anderen ihre Abläufe verschlanken und wieder andere die Servicequalität verbessern. Ohne Zweifel: „Lean" ist „in". Doch was bedeutet „Lean" eigentlich? Ist Lean nur ein Mittel zur Kostensenkung? Oder lässt sich mit Lean der Traum vom durchrationalisierten Unternehmen verwirklichen, das eine immer bessere Qualität produziert? Oder zielt Lean darauf ab, den Kunden mehr Nutzen zu bieten, um im Wettbewerb mit anderen Unternehmen die Nase vorne zu haben?

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