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Fast drei Viertel der deutschen Unternehmen sehen einen Fachkräftemangel in ihrer Firma. Das ist das Ergebnis einer dieser Tage vorgestellten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter 1600 Unternehmen. Diese Lage wird sich nach Einschätzung von DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann angesichts der derzeitigen Konjunktur schon bald verschärfen und damit eine „zentrale Herausforderung für Wirtschaft und Politik". Driftmann riet zum schnellen Gegensteuern, wobei die Aktivitäten in Betrieben in Sachen Information, Beratung, Aus- und Weiterbildung berücksichtigt werden sollten.

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Auch Wissenschaft will gut verwaltet sein, besonders, wenn es sich um Forschung auf höchstem Niveau handelt. Deshalb haben sich 11 Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft, darunter der Forschungsverbund Berlin e.V., in den vergangenen zwei Jahren zu einem Benchmarking-Kreis zusammengeschlossen. Dessen Kernfrage: Wie effektiv und kompetent funktioniert die Verwaltung an den einzelnen Instituten? Was können diese voneinander lernen? Koordiniert wurde der Zirkel von der HIS Hochschul-Informations-System GmbH, die seit fast 10 Jahren Benchmarking-Projekte an Hochschulen betreut.

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Meizer_081029_tcm44-50060Fast dreißig Prozent Verschwendung der Arbeitszeit in der Administration hat die Studie „Lean Office 2010" der Fraunhofer Austria und des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung, IPA bei Produktions- und Dienstleistungsunternehmen aufgedeckt. Warum und wie dieses Defizit als Chance zur Produktivitätssteigerung verstanden werden kann, erklärt die neu vorgelegte Fraunhofer-Studie.

Wie schlank sind europäische Unternehmen in der Administration wirklich? Was wurde schon geleistet? Das waren die Kernfragen einer von der Fraunhofer Austria und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA durchgeführten Studie. Über 350 Unternehmen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und den angrenzenden CEE-Staaten haben sich an der Studie mit beeindruckenden Ergebnissen beteiligt: Nicht nur ihre eigene Einschätzung der Produktivität und Effizienz auch die daraus ableitbaren Chancen zu Einsparungen und Produktivitätssteigerung in der Administration zeigen hohen Handlungsbedarf.

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Experten der Unternehmensberatung Porsche Consulting, Bietigheim-Bissingen, wollen dazu beitragen, die Arbeit der sächsischen Verwaltungsgerichte weiter zu optimieren. 18 Verwaltungsrichter aus Bautzen, Leipzig, Dresden und Chemnitz lassen sich von den Beratern schulen – mit dem Ziel, die Qualität und Effizienz von Gerichtsverfahren deutlich zu steigern. Im Mittelpunkt steht dabei zunächst eine nachhaltige Verbesserung der Personalbedarfsplanung: Das Oberverwaltungsgericht (OVG) benötigt ausreichend fachlich spezialisierte Juristen, um den Bestand an Altverfahren schneller abzubauen und neue Prozesse zügig zu bearbeiten.

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ESBStudierende optimieren im Rahmen der Vorlesung "Business Process Reengineering" den Masterthesis-Abwicklungsprozess an der ESB Die aktuelle wirtschaftliche Situation zwingt die Unternehmen, sich stetig zu verändern, um ihr Überleben am Markt zu sichern. Wurden Effizienzsteigerungen bislang vorrangig durch die Optimierung von Produktionsprozessen („Lean Manufacturing") erzielt, so rücken nun auch die administrativen Prozesse mehr und mehr in den Fokus der „Lean Management" Bewegung. Die Kernfrage lautet: Wie können Unternehmen oder Organisationen ihre administrativen Prozesse nachhaltig verbessern? Keine einfache Herausforderung. Diese Methodenkompetenz wird im Rahmen der Vorlesung „Business Process Reengineering" praxisnah an Fallstudien und im idealen Fall anhand eines realen Projektes vermittelt. In diesem Semester diente als Grundlage eine Prozessoptimierung an der ESB selbst.

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ReadSoft GmbH_2255ReadSoft sieht für 2010 fünf wesentliche Entwicklungen in der automatisierten Verarbeitung von Dokumenten Automatisierte Prozesse entlang der Wertschöpfungskette und damit einhergehend sinkende Prozesskosten stehen auch 2010 weiterhin im Fokus vieler Unternehmen. Besonders der Bereich der Rechnungsbearbeitung sowie die vorgelagerten Prozesse mit dazugehörigen Dokumenten – von Bestellungen über Auftragsbestätigungen und Lieferscheinen – bieten hohes Optimierungs- und Einsparpotenzial. Weiterhin profitieren Unternehmen durch die Automatisierung auch von einer höheren Transparenz der einzelnen Vorgänge. Um eingehende Dokumente schnellstmöglich bearbeiten zu können, werden verstärkt Klassifizierungs- und Indizierungslösungen eingesetzt. Diese erkennen die Dokumententypen und steuern sie in die entsprechenden Prozesse. Nicht zuletzt werden zunehmend zentrale Informationsplattformen zum Tragen kommen. Von Lösungen wie Microsoft SharePoint aus lassen sich Informationen aus verschiedenen Quellen einsehen, bearbeiten und verteilen sowie komplette Geschäftsabläufe via Workflow steuern.

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Geschäftsprozessoptimierung nach Lean Management Prinzipien bei Mercedes-Benz . Die Automobilindustrie gilt bei der Realisierung von Lean-Ansätzen bis heute als Schrittmacher. Dabei zielt Lean Manufacturing vor allem auf eine höhere Effizienz in den operativen Geschäftsbereichen von OEM´s und Zulieferern. Eine Übertragung der Lean- Ansätze auf die Verwaltung war bislang keine Selbstverständlichkeit - vielerorts ist die schlanke Gestaltung administrativer Geschäftsprozesse noch immer eine Wunschvorstellung. Dies bedeutet nicht, dass eine Übertragung unmöglich ist. Allerdings muss sie mit entsprechend angepassten Methoden aktiv herbeigeführt werden. Der vollständige Artikel steht als pdf-Download zur Verfügung.

icon Lean Administration - Utopie oder Chance für die Zukunft? (145.31 kB)

 

 
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