Donnerstag, 24. Mai 2018
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  • © VOLZ CONSULTING GmbH

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Hochschule Koblenz setzt auf Six Sigma

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Ab dem Wintersemester 2012/13 ist es für Studierende der Hochschule Koblenz möglich, im Rahmen des Masterstudiengangs Business Management das Six Sigma Green Belt Zertifikat zu erhalten. Die Green Belt Ausbildung nach den Qualitätsrichtlinien des Europäischen Six Sigma Clubs (ESSC-D) erfolgt im neuen Studienschwerpunkt "Operation Management" für Masterstudierende. Dabei werden alle operativen Prozesse im Unternehmen betrachtet. Die praxisnahe Ausbildung findet zum Großteil in der Modellfabrik an der Hochschule Koblenz statt. Konzept und Durchführung stammen von dem Professorenteam Dr. Elmar Bräkling, Dr. Ayelt Komus und Dr. Bert Leyendecker, die vor zwei Jahren die Modellfabrik entwickelt haben. "Wir freuen uns über positive Rückmeldungen aus der Wirtschaft. Sie bestätigen uns darin, die Studierenden mit der weltweit anerkannten Six Sigma Methodik zusätzlich zu qualifizieren", sagen die Professoren.

Zur Six Sigma Green Belt Ausbildung gehören neben einem theoretischer Teil auch immer die Durchführung sowie der erfolgreiche Abschluss eines Green Belt Projekts. Dabei wird die richtige Anwendung des Erlernten nachgewiesen. Ein derartiges Projekt kann von den Studierenden in Abstimmung mit Unternehmen entweder im Rahmen des Masterprojekts oder der Masterarbeit bearbeitet werden. Ergebnis eines Six Sigma Green Belt Projekts ist in der Regel eine deutliche Verbesserung oder auch Einsparung für das Unternehmen. Somit entsteht eine echte Win-Win-Situation zwischen Unternehmen, Studierenden und Hochschule.

Die Richtlinien für die Ausbildung und Zertifizierung von Six Sigma Green Belts wurden im Jahre 2009 vom ESSC-D verabschiedet. Die Einhaltung der Richtlinien ist Voraussetzung, dass ausgegebene Zertifikate das Logo des ESSC-D tragen dürfen.

Quelle: Pressemitteilung

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