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Virtuelle Realität: Durch digitales Engineering und bessere Integration der Lieferanten kann die Industrie Zeitaufwand und Kosten für die Anlagenplanung deutlich reduzieren. Auf einer Tagung in Magdeburg wurden dazu Methoden vorgestellt.

Die aktuelle Stärke der deutschen Anlagenbauer besteht aus Sicht des Fraunhofer Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in der besonderen Beherrschung von Komplexität und Individualität. Produktion und Engineering seien in Deutschland allerdings künftig nur zu halten, wenn der Anlagenbau seine Technologieführerschaft und die Fähigkeit zur Entwicklung kundenspezifischer Gesamtlösungen ausbauen könne. Methoden und Werkzeuge dafür seien verfügbar, sie würden aber nicht ausreichend eingesetzt und die Lieferanten seien nur punktuell integriert, hieß es dazu kürzlich auf der Tagung „Anlagenbau der Zukunft" in Magdeburg.

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7_Forum_Lean_InnovationMehr als 200 Teilnehmer beim 7. Forum in Wien

Hochkarätige Wirtschafts- und Innovationsexperten aus dem In- und Ausland gaben am 7. Forum Lean Innovation – Wie man mit weniger Ressourcen mehr erreicht am 25. März 2010 der Plattform für Innovationsmanagement (PFI) vor mehr als 200 Teilnehmern wieder spannende Einblicke in innovative Unternehmen.

Präsident DI Johann Marihart von der Industriellenvereinigung Niederösterreich betonte die Wichtigkeit von Forschung und Entwicklung. Innovation ist der Treiber des Wirtschaftswachstums und der Sicherung von Arbeitsplätzen. In Hinsicht auf die österreichische Förderungspolitik ist daher der Anspruch gestellt, die Mittel für Forschung und Innovation konstant zu halten und diese effizient einzusetzen. Daher ist "Lean Innovation" im Sinne eines effizienten Mitteleinsatzes von so großer Bedeutung.

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liker
13 Prinzipien des Lean Development präsentierte der Internationale Lean- und Toyota-Experte Dr. Jeffrey Liker im ersten Fachdialog 2010 der Staufen AG auf Schloß Köngen. Vor exakt 100 Unternehmern und Managern zeigte der Bestsellerautor von Standardwerken wie „The Toyota Way" auf, wie es Unternehmen damit gelingen kann, organisch gewachsene und nachhaltige Lean-Strukturen in Forschung und Entwicklung aufzusetzen und so Verschwendung im Unternehmen zu vermeiden. Im Anschluss konkretisierte Dr. Andreas Romberg, Senior Partner und Business Unit Leiter der international agierende Lean Management-Beratung, die Umsetzung von Lean Development anhand von praktischen Beispielen aus der Beratungstätigkeit der Staufen AG. Die kostenlose Veranstaltung war Auftakt der diesjährigen Fachdialogreihe der Staufen AG, vier weitere Termine mit Experten aus verschiedensten Management-Bereichen folgen.

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13 Prinzipien des Lean Development (Originalfolie exklusiv im LEANmagazin - siehe unten) präsentierte der Internationale Lean- und Toyota-Experte Dr. Jeffrey Liker gestern im ersten Fachdialog 2010 der Staufen AG auf Schloß Köngen. Vor exakt 100 Unternehmern und Managern zeigte der Bestsellerautor von Standardwerken wie „The Toyota Way" auf, wie es Unternehmen damit gelingen kann, organisch gewachsene und nachhaltige Lean-Strukturen in Forschung und Entwicklung aufzusetzen und so Verschwendung im Unternehmen zu vermeiden. Im Anschluss konkretisierte Dr. Andreas Romberg, Senior Partner und Business Unit Leiter der international agierende Lean Management-Beratung, die Umsetzung von Lean Development anhand von praktischen Beispielen aus der Beratungstätigkeit der Staufen AG. Die kostenlose Veranstaltung war Auftakt der diesjährigen Fachdialogreihe der Staufen AG, vier weitere Termine mit Experten aus verschiedensten Management-Bereichen folgen.

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A_Busch

Moderne Fahrzeuge sind mit einer Vielzahl an elektronischen Komponenten und der dazugehörigen Software ausgestattet. Um Ausfälle dieser Teile zu vermeiden, sind die Qualitätsansprüche der Automobilhersteller extrem hoch. Mit Automotive SPICE® steht ein anerkannter Standard zur Verfügung, der die System- und Softwareentwicklungsprozesse der Zulieferer auf Herz und Nieren prüft. Seit Anfang 2007 sind diese verpflichtet, diesen Standard bei ihren Entwicklungsprozessen zu berücksichtigen.Kaum ein Autofahrer der morgens in sein Fahrzeug steigt, realisiert wie viel Software nötig ist, damit Motor, Bremsen, Fensterheber, Navigation oder Klimaanlage reibungslos funktionieren. Bleibt ein Auto liegen, so wird in den meisten Fällen zuerst die Fahrzeugelektronik unter die Lupe genommen. Dabei wächst der Anteil von Software und elektronischen Steuergeräten im Fahrzeug in schnellem Tempo weiter. Aufgrund dieser Entwicklung sind die Qualitätsansprüche der Automobilhersteller hinsichtlich der eingebauten Software deutlich gestiegen. Die Absicherung der Softwarequalität ist zu einem absoluten Muss geworden.

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KlariusRiesiges Programm - Kleinserien sind kein Problem - Oberstes Ziel: Kundenzufriedenheit Die Vielfalt an Referenzen bei Auspuffanlagen ist riesig. Hierbei eine fast hundertprozentige Marktabdeckung zu schaffen, ohne in der Erstausrüstung aktiv zu sein, ist eine Leistung, die Beachtung verdient. Bei Klarius entwickelt und produziert man Abgasanlagen exklusiv für den Aftermarket.

Die große Flexibilität erreichen die pfiffigen Engländer durch das so genannte Lean Manufacturing. Und der Erfolg kann sich sehen lassen. Das Unternehmen entwickelt ständig neue Referenzen, 100 neue Produkte im Monat sind keine Seltenheit. Und im Extremfall vergehen vom Auftrag einer Neuentwicklung bis zum fertigen Produkt nur etwa drei Wochen.

Paul Hannah, Leiter Vertrieb Europa beschreibt den Entwicklungsprozess folgendermaßen: „Übernommen hatten wir einen Zustand von 16 bis 18 Wochen Vorlaufzeit in der Entwicklung. So kam es schnell zu einem Auftragsüberhang von vier Monaten.

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Quelle: www.amz.de. Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen

 

Operations-Effizienz-Radar
Umfrage unter mehr als 50 Finanzchefs (CFOs) und kaufmännischen Leitern produzierender Unternehmen zu Optimierungshebeln im Jahr 2010

Kosten weiterhin im Fokus aber parallel klare Tendenz zu Wachstumsthemen

Fokus der Agenda 2010 liegt auf Produktportfolio, Produktion, Working Capital Management sowie Innovation und Entwicklung

Der Bereich Administration und Overhead steht bei den CFOs dagegen hinten auf der Agenda

Viele deutschen Unternehmen planen, 2010 vom reinem Restrukturierungsmodus wieder auf einen Effizienzsteigerungsmodus umzuschalten. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie, in der Roland Berger Strategy Consultants und der Internationale Controller Verein (ICV) mehr als 50 CFOs und kaufmännische Leiter von produzierenden Unternehmen befragt haben. Im Mittelpunkt standen die Optimierungshebel, die die Unternehmen im Jahr 2010 einsetzen wollen. Die Optimierungshebel decken die gesamte Wertschöpfungskette ab. Das Operations-Effizienz-Radar bietet CFOs so eine Entscheidungshilfe für die Finanzplanung 2010, sowie eine Basis zur Diskussion mit anderen Unternehmensabteilungen ("Sparring"). Im Fokus stehen 2010 die Bereiche Produktportfolio, Produktion, Working Capital Management sowie Innovation und Entwicklung. Die Zeit der reinen Kostensenkungsprogramme ist vorüber.

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likerLean Management nach dem Vorbild des Toyota Produktionssystems wird seit den 1990er Jahren viel diskutiert. Neben der Fertigung werden die Grundsätze zunehmend auch für andere Unternehmensbereiche adaptiert, etwa für Konstruktion und Entwicklung. Ein Prozess, den die aktuelle Krise noch forciert. Toyota gilt auch hier als Vorbild – und dies branchenübergreifend. Maschinen- und Anlagenbauer wie die Homag Group oder die Auma Riester GmbH & Co. KG machen mit Prozessoptimierungen im Entwicklungsbereich von sich Reden. Der US-Amerikaner Dr. Jeffrey K. Liker gilt international als Toyota-Insider und ist mehrfacher Bestsellerautor. Er befasst sich aktuell vor allem mit dem Thema „Lean Development".

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Konjunkturkrisen bieten Unternehmen die Chance, ihre Prozesseffizienz zu hinterfragen und zu verbessern. Impulse kann die Lean-Methode liefern. Sie ist gerade in der heutigen Zeit ein sehr wirksames Mittel.

Der Mut zu tiefgreifenden Prozessanalysen und Restrukturierungen fehlt vielerorts. Zahlreiche Unternehmen standen in der Vergangenheit zu wenig unter Druck und verfielen einer Art Selbstzufriedenheit. Vielen fehlen schlicht und einfach die Methodenkenntnisse, um eine Prozessanalyse systematisch und zielführend vorzunehmen. Im Zuge der Wirtschaftskrise setzen sich viele Unternehmen jetzt stärker mit solchen Themen auseinander.

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