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In Lean-Prozessen sind Ziele, Erfolge und Abweichungen für alle Mitarbeiter transparent. Durch „Visuelles Management" anhand von Markierungen, Kennzahlen, Informationen oder Hinweisen auf Zuständigkeiten wird Wesentliches sichtbar.
Im Idealfall erkennen alle Beteiligten auf einen Blick, ob alles im „Grünen Bereich" ist. Dies gilt für Verwaltungs- und Servicebereiche ebenso wie für die Produktion. Zur schnellen, flexiblen und eindeutigen Kennzeichnung und zur Befestigung von Dokumenten haben sich Magnetprodukte bewährt. Die Schallenkammer Magnetsysteme GmbH aus Rimpar bei Würzburg bietet ein umfangreiches Lösungsportfolio unter dem Fokus „Magnets for Lean".
Eine originelle Art der Markierung sind zweifarbige Magnetpfeile. Eine Seite ist rot, die andere grün. Durch einfaches Umdrehen signalisiert der Pfeil eindeutig „stop" oder „go". Permanentmagnete gibt es auch in Form von Wolken, Kreisen oder Quadraten. Die umfangreiche Farbpalette reicht von Signalfarben bis zum klassischen rot, grün, gelb. Eines haben alle gemeinsam: sie haften auf eisenhaltigen Oberflächen und setzen im Handumdrehen Signale. Die von Metaplan-Systemen bekannten Symbole (Wolken) können so auch direkt an Maschinen befestigt werden.
Viel Spielraum für pfiffige und individuelle Visualisierungen bieten flexible Magnetfolien, Magnetbänder sowie Magnettaschen. Schnell und unkompliziert werden Hinweise und Informationen genau dort platziert, wo sie benötigt werden. Mit Messer und Schere lassen sich die Magnetfolien zu jeder beliebigen Form zuschneiden. Auf Wunsch liefert Schallenkammer zugeschnittene Magnetfolien nach individuellen Vorgaben. Sie können von Hand beschriftet oder per Siebdruck bedruckt werden. Eine dünne Magnetfolie eignet sich sogar für Tintenstrahldrucker und kann individuell gestaltet werden.
Magnetprodukte unterstützen den Lean-Prozess auf vielfältige Art: Foto und Name eines Mitarbeiters auf Magnetfolie gedruckt signalisieren zum Beispiel Zuständigkeiten oder Patenschaften. Bei Personalwechsel wird die Folie mit einem Handgriff ausgewechselt oder an anderer Stelle befestigt.
Um Suchzeiten zu vermeiden, wird Werkzeugen oder Büroutensilien ein fester Platz zugewiesen. Mit roten Haltemagneten für Werkzeuge und Fotos der Utensilien auf Magnetfolie lässt sich rasch ein Shadowboard auf einer Metalltafel oder -fläche gestalten. Eine Alternative sind in Form der Werkzeuge zugeschnittene Magnetfolien als Platzhalter. Bei Veränderungen lässt sich das Shadowboard problemlos anpassen.Für die Beschriftung an Regalen eignen sich verschieden farbige Magnetstreifen besonders gut. Bei Neubestückung des Lagers lassen sie sich problemlos an einer anderen Stelle anbringen. So bleibt die Kennzeichnung immer up-to-date.
Hinweisschilder, laminierte Drucksachen, Musterteile aus Holz oder Plastik etc. lassen sich mit selbstklebenden Magnetpunkten, genannt „Takkis", auf eisenhaltigen Flächen befestigen. Dokumente können so schnell angebracht, verschoben und wieder entfernt werden. Wenn keine magnettauglichen Flächen vorhanden sind, ist das kein Problem. Mit Hilfe von Metallplättchen- oder Schienen, die mit Klebefolie versehen sind, lassen sich auf jeder beliebigen Oberfläche Haltepunkte für Magnete schaffen. Größere Flächen entstehen durch die Folie „MagnetWrite K", die mittels einer wiederlösbaren Selbstklebefolie auf allen glatten Flächen haftet. So entsteht ein beschreibbares Whiteboard in beliebiger Größe, das durch die enthaltenen Eisenpartikel zusätzlich eine Haftfläche für Magnete bietet.
Speziell für den Fertigungsbereich gibt es diverse Magnettaschen, zum Beispiel für den Einsatz an Gitterboxen. Stabile Schlaufen und starke Magnete sorgen für sicheren Halt von Begleitdokumenten. Weitere praktische Helfer sind kräftige Befestigungsmagnete oder Magnetleisten für Werkzeuge.
Flexible Einsatzmöglichkeiten, Langlebigkeit, einfaches Anbringen und rückstandsfreies Entfernen machen Magnetprodukte zum idealen Begleiter in Lean-Prozessen.

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